Polens Wirtschaft wächst trotz der Krise. Grund genug fpr Polens Wirtschaftsminister Pawlek stolz darauf zu sein, dass Polen damit eines der wenigen Länder ist, die nicht so stark getroffen wurden.
Auf die Frage, ob er eine schnelle Euroeinführung in den nächsten für möglich hält, entgegnet er, dass der Zloty im Moment mit 4,2Zł für 1€ einen zu schlechten Wechselkurs aufweist. Pawlek möchte einen Wechselkurs von 3,5Zł : 1€ erreichen, und sieht dem relativ gelassen entgegen. „Für uns ist es wichtig, dass Wachstum zu erhalten. Am Ziel den Euro einzuführen, ändere die Krise nichts.“, meint Pawlek. Nur der Zeitplan werde eventuell etwas anders als geplant umgesetzt.
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