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31.03.14 16:45

Zahl der Euroanwärter reduziert Forexhandel

 

Der Devisenhandel lebt davon, dass die Anleger unterschiedliche Erwartungen in die Wertentwicklung einer Währung in Abhängigkeit von einer anderen Währung haben. Diese Erwartungshaltung ist einer der Gründe, weshalb der Devisenhandel mit durchschnittlich 5,3 Billionen US-Dollars der größte Marktplatz der Welt ist. Erwartungshaltungen gibt es auf jedes Währungspaar. Genährt werden diese sowohl durch politische Sachverhalte als auch durch volkswirtschaftliche Entwicklungen des jeweiligen Landes. Mit der Erweiterung der Eurozone fallen zwangsläufig sukzessive mehr und mehr Währungen aus dem Korb der Devisenpaare heraus. Es stellt sich die Frage, ob dies Auswirkungen auf den Handel hat oder nicht.

 

Verschiebung, keine Kürzung

Trader, die sowohl den Forexhandel als auch das Handeln mit binären Optionen auf Devisenpaaren bevorzugen, werden kaum aus dem Geschäft aussteigen, nur weil eine weitere Währung gegen den Euro konvertiert wurde. Es wird Verschiebungen geben. Nicht jeder Broker bietet darüber hinaus jedes Währungspaar für den Handel an. Nach wie vor stehen bei den meisten Anlegern die Leitwährungen beim Handeln im Fokus. Handelssignale für die indische Rupie sind dürftiger vorhanden, als für den YEN, den Australdollar oder das britische Pfund. Die nächsten Kandidaten, Litauen, Polen, Rumänien und Kroatien, spielen im internationalen Devisengeschäft keine tragende Rolle. Nur sehr wenige Broker stellen hier Währungspaare für sehr spezialisierte Anleger zur Verfügung. Eine der wichtigsten Leitwährungen, das britische Pfund, ist nach wie vor aus jeder Diskussion draußen. Die Briten halten an ihrer eigenen Währung fest, auch wenn es immer wieder Stimmen in den dortigen Medien gibt, die einen Eintritt in die Eurozone durchaus positiv bewerten.

Hauptwährungen setzen beim Traden ebenfalls Strategien voraus

Nicht nur die international weniger relevanten Devisen bedingen, dass sich die Anleger ausführlich mit den Kursentwicklungen der letzten Jahre und den aktuellen Wirtschaftsdaten dieser Länder beschäftigen. Gleiches gilt um so mehr für die Hauptwährungen, da hier deutlich mehr Akteure aktiv sind und deutlich mehr Signale in die Märkte fließen. Dieser Umstand setzt folglich voraus, dass sich ein Anleger sehr genau über die Strategie im Klaren ist, die er für einen erfolgreichen Trade anwenden muss. Für Einsteiger im Devisenhandel stellt sich natürlich die Frage, welche Strategie am ehesten zum Tragen kommen kann und davor die Überlegung, welche Strategien es überhaupt gibt. Ein erster Einstieg findet sich auf dem Fachportal binaereoptionen.com, welches bei den Handelsstrategien hinter die Kulissen schaut, und mit ersten wichtigen Tipps und Informationen aufwartet. Es ist im Forex und im Handel mit binären Optionen auf Devisen nicht entscheidend, wie viele Währungspaare zur Verfügung stehen, entscheidend ist vielmehr, dass die Trader die Signale im Markt richtig deuten.


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