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18.03.14 17:50

Euro reduziert Währungspaare im Forex

 

Der Devisenhandel lebt davon, dass Währungspaare gegeneinander gehandelt werden. Immerhin ist dieser Markt mit rund vier Billionen US-Dollar Umsatz täglich der größte Marktplatz der Welt. Mit der Einführung des Euros verschwanden jedoch viele der ehemaligen Leitwährungen von der Bildfläche. Francs oder D-Mark gehören der Vergangenheit an und damit auch bei den Devisenhändlern zur Geschichte. Dies bedeutet aber nicht, dass der Forexhandel deswegen langweiliger geworden ist, lediglich die Zahl der handelbaren Währungspaare ist zurückgegangen.

Forex – Traden für alle

Der Forexhandel ermöglicht es, im Gegensatz zum Devisenspothandel, faktisch allen Anlegern, im Geschäft mit Devisen Gewinne zu erwirtschaften. Hintergrund ist, dass spezielle Broker es ermöglichen, durch Hebelgeschäfte mit geringen Einsätzen hohe Volumina zu bewegen. Voraussetzung ist zunächst einmal ein Handelskonto bei einem Broker. Einsteiger sind vor dem Hintergrund der Vielzahl der Anbieter allerdings bestens beraten, wenn sie ein Vergleichsportal für die Auswahl nutzen. Die Fachredaktionen haben die Broker auf Herz und Nieren geprüft und legen alle Stärken und Schwächen offen. Dabei wird es offenkundig, dass es durchaus qualitative Unterschiede gibt, wie auf der Seite forexhandel.org/gkfx offensichtlich wird. Bei der Auswahl eines künftigen Partners sollten nicht nur die Gebühren berücksichtigt werden, zahlreiche andere Kriterien spielen ebenfalls eine Rolle.

Ausbildung ist der Grundstock 

Devisenhandel ist kein Buch mit sieben Siegeln und kann faktisch von jedem erlernt werden. Es ist allerdings auch nicht so, dass ein potenzieller Trader in das Blaue hinein seine Investments tätigt. Bei der Brokerauswahl spielt es daher eine Rolle, ob der Anbieter ein kostenloses, möglichst zeitlich unbegrenztes Demokonto und eine Vielzahl an Webinaren und Tutorials zur Verfügung stellt. Neben dem Umgang mit der Handelsplattform und den zahlreichen Apps muss auch die Chartanalyse beherrscht werden, um erfolgreich zu traden. Nur wer ein Chart lesen kann, erkennt die Handelssignale und weiß, welche Handelsstrategie zugrunde gelegt werden sollte. Der Devisenmarkt schläft nicht, es besteht also immer und jederzeit ein Anlass, einzusteigen – man muss den Anlass nur erkennen. Neben den Ausbildungsstandards kommt im realen Handel auch der Höhe des Hebels eine Bedeutung zu. Der Hebel entscheidet darüber, wie hoch die Margin, das einzusetzende Kapital, sein muss. Auch wenn der Euro einige Währungen hat verschwinden lassen, ist die Frage der handelbaren Währungspaare ebenfalls ein Entscheidungskriterium. Einsteiger werden sich allerdings zu Beginn auf die Hauptwährungen, USD, GBP, EUR oder CHF konzentrieren und die eher exotischen Devisen erst angehen, wenn eine gewisse Sicherheit beim Traden vorhanden ist. Wer sich ein wenig Zeit lässt und das Handwerk von Grund auf erlernt, hat gute Chancen auf gute Gewinne.


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1 Antwort zu “Euro reduziert Währungspaare im Forex”

Sebastian

Geschrieben: Dienstag, 08-03-16 14:41 | von: Sebastian
Gravatar: Sebastian

Da ich noch recht jung bin, bin ich niemals auf die Idee gekommen, dass man früher DM oder Frances gehandelt hat. Interessanter Gedanke das man "damals" sein Depot mehr streuen konnte. Ihren 2 Teil des Artikels kann ich nur so bestätigen. Auch ich habe Trading vor einigen Jahren gelernt. Ich habe damals eine Ausbildung bei www.tradac.info absolviert und kann nun ein paar wenige Euro dazu verdienen. Nach den Steuern bleibt nicht so viel übrig, aber besser als nichts.