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10.11.14 13:00

Einstieg beim Forex – Geduld als erstes Gebot

 

Der Forexhandel ist Bestandteil des Devisenhandels. Der Devisenhandel wiederum stellt mit rund 5,3 Billionen US-Dollar durchschnittlichem Handelsvolumen am Tag den größten Marktplatz der Welt dar. Kein Wunder also, dass viele Privatanleger von den Chancen dieses Marktes profitieren möchten. Der Einstieg selbst ist ausgesprochen einfach. Alles, was es bedarf, ist ein Handelskonto bei einem Forexbroker. Damit beginnt aber bereits die erste Herausforderung. Die Frage lautet, welcher der zahlreichen Anbieter der geeignete Partner für den Einstieg in den Forexhandel ist.

Brokerwahl über Fachportale auswählen

Der Forexhandel bietet größere Chancen als die herkömmliche Geldanlage in Aktien. Die Broker unterscheiden sich jedoch in zahlreichen Punkten, unter anderem im Ausbildungsangebot für Einsteiger. Empfehlenswert für die ersten Schritte sind auf jeden Fall Broker, die nicht nur ein kostenloses Demokonto, sondern darüber hinaus auch umfangreiches Videomaterial und Webinare anbieten. Natürlich reizt es, sofort nach Eröffnung des Handelskontos den ersten Trade zu realisieren. Das Risiko, Lehrgeld zu bezahlen ist jedoch relativ groß. Sinnvoller ist es, sich mit der entsprechenden Geduld in die Materie einzuarbeiten und vor allem die klassischen Anfängerfehler zu vermeiden. Die einfachste Methode, den geeigneten Broker zu finden, ist der Weg über ein Fachportal. Diese analysieren die Anbieter kontinuierlich und zeigen die jeweiligen Stärken und Schwächen auf. Ein wesentliches Entscheidungskriterium kann natürlich die Höhe der Ersteinlage auf das Handelskonto sein. Nicht jeder Einsteiger möchte gleich einen vierstelligen Betrag binden, selbst wenn er noch gar nicht handelt, sondern sich zunächst mit der Handelsumgebung vertraut macht.

Charts lesen sich nicht von selbst

Wenn von Geduld die Rede ist, bezieht sich dies darauf, dass die Grundlage für ein erfolgreiches Handeln die Fähigkeit darstellt, ein Chart zu lesen und zu interpretieren. Erst darauf aufbauend können Handelssignale erkannt und die entsprechende Strategie ausgewählt werden. Forex ist kein Hexenwerk, sondern eher ein Handwerk. Und dieses muss, wie jedes andere auch, erlernt werden. Je mehr Zeit sich ein Anfänger nimmt, um zu üben, um so größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er erfolgreich tradet und die Verluste im Rahmen bleiben. Natürlich wird nicht jeder Trade mit einem Gewinn enden. Es bleibt nur die Frage, wie mögliche Verluste eingegrenzt werden. Kritiker sprechen beim Forexhandel immer wieder abwertend von Finanzwetten. Wer klassisch Aktien kauft und in der Hoffnung auf Kurssteigerungen in sein Depot legt, macht nichts anderes. Für diesen Anleger gilt allerdings, dass er nur bei steigenden Börsen Gewinne realisieren kann. Der Forexhandel dagegen ermöglicht es, auch bei fallenden Kursen Gewinne zu realisieren und bietet damit 100 Prozent mehr Handelsspielraum.


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