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14.12.14 08:00

Die Wettsteuer in Deutschland beträgt derzeit 5 Prozent

 

Der deutsche Fiskus hat die Wettbranche für sich entdeckt und erhebt seit 1. Juli 2012 rund 5 Prozent Steuern auf jede getätigte Transaktion. Der neue Glücksspielstaatsvertrag verunsichert zudem die Nutzer, obwohl sie nur indirekt betroffen sind. In den meisten Fällen wir die Steuer direkt von den Buchmachern vom Gewinn abgeführt. Es gibt jedoch auch Anbieter, die die Wettsteuer bereits beim Einsatz einbehalten. Das mag zunächst unfair klingen, ist aber im Gewinnfall effektiver. Diese Methode hat zudem den Vorteil, dass sie transparenter ist.

Auf die Wettbranche ist der Staat vor allem durch den Boom der Auslandsanbieter aufmerksam geworden. Untersagungsverfügungen zeigten nicht den gewünschten Erfolg, sodass die Steuer eingeführt wurde. Der staatliche Anbieter Oddset als Marktführer auf dem Wettspielmarkt wird weiterhin mit der Argumentation gestärkt, dass dadurch die Spielsucht kontrollierbarer ist.

Kann man die Wettsteuer als Kunde auch umgehen?

Dies heißt aber auch, dass die Tipper sich mit der 5 Prozent-Abgabe arrangieren müssen. Wobei es auch noch Buchmacher gibt, die diese Wettsteuer nicht an die Kunden weitergeben. Wer die 5 Prozent für sich in Anspruch nehmen möchte, hat die Möglichkeit sich für einen der Anbieter zu entscheiden, der die Wettsteuer in Höhe von 5 Prozent selbst trägt und nicht entsprechend an die Kunden weiterreicht. Einer der Anbieter der die komplette Wettsteuer auf eigene Kosten trägt ist übrigens beispielsweise der britische Anbieter comeOn. Testberichte zu diesem Buchmacher können Sie auf wettenerfahrungen.com nachlesen.


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