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05.12.13 10:00

Broker aus dem Ausland dominieren den Markt

 

Der Devisenhandel ist, zwangsläufig, ein internationales Geschäft. Praktisch rund um die Uhr kann auf dem weltgrößten Markplatz gehandelt werden. Mit täglich rund vier Billionen US-Dollars liegen Devisen in Bezug auf das Handelsvolumen weit vorne. War das Traden bis vor wenigen Jahren nur institutionellen Anlegern vorbehalten, ermöglichen spezialisierte Forexbroker auch privaten Anleger den Einstieg in das Geschäft mit den Währungspaaren. Interessenten stehen aber bei der Auswahl vor einer schier unübersichtlichen Anzahl von Anbietern. Hier den Geeigneten zu finden, gestaltet sich ohne Hilfestellung schwierig.

Vergleichsportale nehmen die Arbeit ab

Ein Blick in ein Vergleichsportal zeigt Interessenten, welche Broker am ehesten infrage kommen. Dabei wird eines deutlich. Wer als Anleger unbedingt mit einem deutschen Anbieter kooperieren möchte, hat kaum Auswahl. Die meisten Finanzdienstleister in diesem Segment sind im Ausland angesiedelt, vorzugsweise auf Zypern und in Großbritannien. London als einer der wichtigsten Handelsplätze der Welt versteht sich als Adresse für einen Broker fast von selbst. Zypern ist jedoch auf den ersten Blick verwirrend. Licht in das Dunkel bringt ein Blick in die noch recht junge Vergangenheit des hebelbasierten Forexgeschäftes. Der Forexhandel ist ein Derivatehandel. Ebenfalls sehr jung im Derivatesegment ist der Handel mit binären Optionen. Zypern war das erste Land in der Europäischen Union, welches diese Broker lizenziert hat und die Möglichkeit der Regulierung durch die zyprischen Börsenaufsicht CySEC einräumte. Geldgeschäfte sind auch eine Frage der Seriosität. Ein junger Broker, der von sich aus die Regulierung durch eine Aufsichtsbehörde sucht, punktet in diesem Zusammenhang auf jeden Fall in Bezug auf seinen Außenauftritt.

 

Qualität hängt nicht vom Stammsitz ab

Die Qualität eines Brokers hängt nicht davon ab, wo das Unternehmen registriert ist, wie ein Blick auf http://www.brokervergleich.net/fx/fxpro zeigt. Der britisch-zyprische Anbieter gehört zu den ersten Adressen unter den FX-Anbietern. Bei der Wahl eines Brokers spielen andere Kriterien, beispielsweise die Ausbildung, die Höhe der Margin und des Spreads sowie die hinterlegte Handelsplattform eine größere Rolle. Vergleichsportale haben die wichtigsten Anbieter nicht nur in Bezug auf diese Kriterien getestet, sondern auch in Bezug auf ihre Seriosität und ihr Geschäftsgebaren. Wer sich für einen auf diesen Seiten gelisteten Broker entscheidet, kann sicher sein, dass er auf jeden Fall kein schwarzes Schaf als künftigen Partner für seine Geschäfte gewählt hat. Auch wenn das Unternehmen nicht den Stempel „made in Germany“ trägt. Bezüglich der Einlagensicherung der Kunden greifen die europäischen Richtlinien. Darüber hinaus werden die Kundengelder nicht beim Broker selbst verwaltet, sondern bei Geschäftsbanken mit erster Adresse, beispielsweise Barclays oder Deutsche Bank AG.


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