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23.01.14 14:30

Binäre Optionen auf Währungen – die Auswahl sinkt

 

Der Handel mit binären Optionen basiert auf unterschiedlichen Basiswerten. Dazu zählen Aktien, Indizes, Rohstoffe und auch Währungspaare. Dieses Derivat ist noch recht jung, die meisten Broker etablierten sich erst nach der Einführung des Euros. Vor diesem Hintergrund konnten die heute aktiven Trader keine Beschränkungen in den Handelsmöglichkeiten feststellen. Mit der zunehmenden Ausdehnung der Eurozone schrumpft die Zahl der handelbaren Währungspaare, jedoch von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich.

Broker bieten unterschiedliche underlyings

Nicht jeder Broker für binäre Optionen bietet die gleichen Basiswerte wie der andere. Sowohl in der Anzahl als auch bei den Werten selbst gibt es große Unterschiede. Natürlich finden sich immer die gleichen Topwerte, beispielsweise Microsoft bei Aktien oder das Währungspaar USD EUR, wieder. Differenzierter wird es jedoch, wenn Anleger jenseits der Hauptbasiswerte traden wollen. Hier bahnt sich im Devisenbereich jedenfalls eine Verschlankung im Angebot bei zahlreichen Brokern an. Gerade die Währungspaare bieten aber hochinteressante Ansätze für den sogenannten 60-Sekunden-Handel. Hier liegen zwischen dem Erwerb einer Option und dem Verfallszeitpunkt maximal 60 Sekunden, teilweise sogar weniger. Die Volatilität von Devisen birgt hier ein enormes Renditepotenzial. Welche Strategie bei dieser speziellen Form des Handels am Besten zum Tragen kommt, wird hier ausführlich beschrieben. Dabei gilt es jedoch zu berücksichtigen, dass der 60-Sekunden-Handel eine gewisse Erfahrung voraussetzt, da ein Umschwenken der Kurslinie in dieser kurzen Zeit nur noch schwer korrigiert wird.

Brokerauswahl eingeschränkt

Die Anzahl der Broker, die 60-Sekunden-Handel anbieten, ist zwar ausreichend, aber dennoch eingeschränkt. Nicht jeder Anbieter hat diesen Handelsmodus im Produktportfolio. Wer sich für den Kurzzeithandel interessiert, sollte auf jeden Fall einen Brokervergleich nutzen. Immerhin ist es eine Frage der Ausbildungsmöglichkeiten, wie erfolgreich der spätere Handel sein wird. Ein kostenloses Demokonto sollte auf jeden Fall zur Verfügung stehen. Ist dies beim Broker der eigenen Wahl nicht der Fall, spricht nichts dagegen, bei einem anderen Broker mit Demokonto ebenfalls ein Konto zu eröffnen. Kontoeröffnung, Kontoführung und Schließung sind bei Brokern für binäre Optionen kostenlos möglich. Ein zweites Handelskonto eröffnet darüber hinaus die Möglichkeit, mit einem weiteren Einzahlungsbonus zu spekulieren. Alles in allem stellt sich diese Variante also als ein lukrativer Aspekt dar. Neben dem Demokonto spielen allerdings die Einsatzgrößen ebenfalls eine Rolle. Bei den meisten Brokern gelten Mindesteinsätze für das klassische Geschäft mit Call- und Putoptionen in einer Größe zwischen fünf und zehn Euro. Im Fall der Ersteinzahlung auf das Handelskonto werden zwischen 100 und 250 Euro angesetzt. Trotz einer schrumpfenden Zahl an Währungspaaren bleiben binäre Optionen aber ein hochgradiges interessantes Finanzinstrument, welches den Anleger weit überdurchschnittliche Renditen beschert.


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