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Aktuelles

22.05.2014 Auswirkungen der Erweiterung der Eurozone auf den Aktienhandel

Natürlich stellte sich für die Anleger im Rahmen der ersten Konvertierungswelle nationaler Währungen in Euro die Frage, welche Auswirkungen diese Währungsumstellung auf den Aktienhandel haben wird. Aus den Erfahrungen der Vergangenheit lässt sich ableiten, dass mit der sukzessiven Erweiterung der Eurozone keine wesentlich anderen Umstände auftreten werden. Es gibt nach wie vor in den Mitgliedsländern die nationalen und regionalen Börsen und dazugehörigen Indizes. Es ist selbstverständlich, dass die Kurse der einzelnen Aktiengesellschaften unterschiedlich auf die Euroumstellung reagieren werden, in erster Linie hängt dies von der jeweiligen Branche ab. Der Handel selbst bleibt davon jedoch unberührt.


18.04.2014 Wie lange bleibt das britische Pfund (im Devisenhandel) erhalten?

Die britische Regierung und die überwiegende Zahl der britischen Bevölkerung halten konsequent an ihrer ablehnenden Haltung gegenüber dem Euro fest. Ist vielen Briten die Mitgliedschaft in der EU schon ein Dorn im Auge, käme eine Aufgabe des Pfunds zugunsten des Euros einem Landesverrat gleich. Keine Partei, die sich bei Wahlen eine Hoffnung auf einen Sieg macht, käme auf die Idee, ein solches Vorhaben zu thematisieren. Für Großbritannien gilt das drop-out Recht, das Recht, in Sachen Euro außen vor zu bleiben. Da noch nicht einmal ein möglicher Fahrplan für einen eventuellen Beitritt in die Eurozone besteht, können Anleger davon ausgehen, dass das Währungskürzel GBP noch für viele, viele Jahre in den Währungspaaren im Devisenhandel auftaucht.


01.04.2014 Münzen - Eine alternative Anlagestrategie

Während wir Münzen tagtäglich als offizielles Zahlungsmittel verwenden, vergessen wir oftmals, dass deren Vorgänger oder Gleichgesinnte in seltener Stückzahl eine Möglichkeit der Geldanlage darstellen. Wer jedoch eine Investition in Münzen tätigen möchte, sollte sich vorab zumindest über "echte" Sammlermünzen bzw. über deren Nachfrage/Seltenheit informieren.


31.03.2014 Zahl der Euroanwärter reduziert Forexhandel

Der Devisenhandel lebt davon, dass die Anleger unterschiedliche Erwartungen in die Wertentwicklung einer Währung in Abhängigkeit von einer anderen Währung haben. Diese Erwartungshaltung ist einer der Gründe, weshalb der Devisenhandel mit durchschnittlich 5,3 Billionen US-Dollars der größte Marktplatz der Welt ist. Erwartungshaltungen gibt es auf jedes Währungspaar. Genährt werden diese sowohl durch politische Sachverhalte als auch durch volkswirtschaftliche Entwicklungen des jeweiligen Landes. Mit der Erweiterung der Eurozone fallen zwangsläufig sukzessive mehr und mehr Währungen aus dem Korb der Devisenpaare heraus. Es stellt sich die Frage, ob dies Auswirkungen auf den Handel hat oder nicht.


18.03.2014 Euro reduziert Währungspaare im Forex

Der Devisenhandel lebt davon, dass Währungspaare gegeneinander gehandelt werden. Immerhin ist dieser Markt mit rund vier Billionen US-Dollar Umsatz täglich der größte Marktplatz der Welt. Mit der Einführung des Euros verschwanden jedoch viele der ehemaligen Leitwährungen von der Bildfläche. Francs oder D-Mark gehören der Vergangenheit an und damit auch bei den Devisenhändlern zur Geschichte. Dies bedeutet aber nicht, dass der Forexhandel deswegen langweiliger geworden ist, lediglich die Zahl der handelbaren Währungspaare ist zurückgegangen.


07.02.2014 Kreditsangebotsvergleich im Internet

Wenn Neuanschaffungen anstehen, die nicht auf die lange Bank geschoben werden können, dann gibt es die unterschiedlichsten Möglichkeiten. Zum einen kann das angesparte Geld zum Kauf genutzt werden oder die Wahl fällt auf eine Finanzierung durch eine Bank. Dieses hat vor allem dem Vorteil, dass das Barvermögen nicht angetastet wird und es für weitere Notlagen zur Verfügung steht. Wer sich allerdings für eine Finanzierung mittels eines Kredites entscheidet, sollte einige Vorsichtsmaßnahmen treffen, denn gerade auf diesem Gebiet gibt es neben den seriösen Anbieter auch viele schwarze Schafe, die an das Geld ihrer Kunden gelangen wollen. Daher ist es immer sehr wichtig sich die nötige Zeit zu nehmen um alle Angebote untereinander zu vergleichen.


23.01.2014 Binäre Optionen auf Währungen – die Auswahl sinkt

Der Handel mit binären Optionen basiert auf unterschiedlichen Basiswerten. Dazu zählen Aktien, Indizes, Rohstoffe und auch Währungspaare. Dieses Derivat ist noch recht jung, die meisten Broker etablierten sich erst nach der Einführung des Euros. Vor diesem Hintergrund konnten die heute aktiven Trader keine Beschränkungen in den Handelsmöglichkeiten feststellen. Mit der zunehmenden Ausdehnung der Eurozone schrumpft die Zahl der handelbaren Währungspaare, jedoch von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich.


05.12.2013 Broker aus dem Ausland dominieren den Markt

Der Devisenhandel ist, zwangsläufig, ein internationales Geschäft. Praktisch rund um die Uhr kann auf dem weltgrößten Markplatz gehandelt werden. Mit täglich rund vier Billionen US-Dollars liegen Devisen in Bezug auf das Handelsvolumen weit vorne. War das Traden bis vor wenigen Jahren nur institutionellen Anlegern vorbehalten, ermöglichen spezialisierte Forexbroker auch privaten Anleger den Einstieg in das Geschäft mit den Währungspaaren. Interessenten stehen aber bei der Auswahl vor einer schier unübersichtlichen Anzahl von Anbietern. Hier den Geeigneten zu finden, gestaltet sich ohne Hilfestellung schwierig.


10.11.2013 Depotvergleiche – worauf Anleger achten müssen

Depotvergleiche sind für Anleger das wichtigste Instrument in Bezug auf die Optimierung ihrer Rendite. An der Besteuerung auf Kapitalerträge kann niemand etwas ändern, an den zu zahlenden Kosten allerdings schon. Die Gebührenschere zwischen den Anbietern klafft inzwischen weit auseinander, ein Depotvergleich zeigt, wie groß das Einsparpotenzial wirklich ist.


23.05.2012 Griechenland im finanziellen Aus

Wie wichtig die Zahlungskraft ist, kann jeder täglich im Kleinen selbst erleben. Das Alltagsleben kostet Geld und ist dieses nicht ausreichend vorhanden, entstehen große finanzielle Probleme. Kaufen und Verkaufen prägt das normale Leben, Verbraucher, die bezahlen und Verkäufer, die eine Zahlung per Kreditkarte empfangen. Gegen die finanziellen Sorgen Griechenlands, sind private Geldprobleme jedoch gering. Es ist kein Geheimnis mehr, dass sogar Spekulationen über eine Insolvenz des Landes kursieren. Finanzspritzen und Hilfeprogramme erzielten keinen Effekt und nun steht die Frage im Raum, ob es noch Rettung für das hoch verschuldete Land gibt. Die neue Regierung Griechenlands ist nicht bereit, sich an die Sparvorgaben der Europäischen Union zu halten und das wird einige Folgen nach sich ziehen. So ist absehbar, dass in einem solchen Fall die Hilfszahlungen der anderen Länder eingestellt würden und griechische Banken Bankrott gehen. Infolge dessen würde Griechenland aus der...

Rubrik: Allgemeines

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