Die Esten brennen darauf, 2011 die estnische Krone durch den Euro zu ersetzen. Ein harter Sparkurs belohnt nun die Esten, die aktuell alle Maastricht-Kriterien erfüllen.
So hofft Premierminister Andrus Ansip, dass die Griechenland-Krise die Verhandlungen über die Euroeinführung nicht negativ belastet. EU-Kommissionspräsident Barroso macht den Esten Mut und sieht die Euroeinführung zurzeit nicht gefährdet.
Sollte die Empfehlung der EU-Kommission positiv ausfallen, muss der Europäische Rat dem Vorhaben im Juni noch zustimmen.
Estland wäre die erste ehemalige Sowjetrepublik und der dritte osteuropäische Staat neben Slowenien und der Slowakei, der den Euro einführen kann.
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