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Geglückte Einführungen

Mit der zum 1. Januar 1999 von allen Euroländern vollzogenen Umstellung der Buchwährung auf Euro, ging gleichzeitig die gesamte Verantwortung der Geld- und Wirtschaftspolitik des Euroraumes auf die Europäische Zentralbank (EZB) über.

Nur 3 Jahre später wurde das Eurobargeld eingeführt und erhielt mit dem 1. Januar 2002 seine Zahlungskraft. Damals beteiligten sich 12 Teilnehmerstatten an der Währungsunion, drei weitere Kleinstaaten räumte man durch die Neuordnung früherer Währungsvereinbarung das Recht zur Ausgabe eigener Euromünzen ein.

Im laufe der Zeit vergrößerte sich nicht nur die Europäische Union, sondern auch der Euroraum. Zum 1. Januar 2007 konnte Slowenien die Gemeinschaftswährung einführen. 2008 folgten die beiden Mittelmeerinseln Malta und Zypern und auch für die kommenden Jahre haben sich viele weitere Mitgliedsstaaten angekündigt.

Bereits heute zahlen rund 310 Millionen Menschen mit der Europäischen Gemeinschaftswährung.